4 Schritte, um Deine offenen Forderungen ohne Aufwand einzutreiben

Kosten sparen durch externes Forderungs­management

Unternehmen haben jeden Tag eine Menge an Rechnungen zu bewältigen. Das betrifft nicht nur den Eingang, sondern auch den Ausgang. Hier den Überblick zu behalten, fällt schwer. Denn häufig geschehen Dinge, die der Unternehmer nicht beeinflussen kann und die den normalen Zahlungslauf hemmen. Das klassische Beispiel ist hier der Kunde, der einfach nicht zahlen kann oder möchte. Er gerät in Verzug, und ab diesem Zeitpunkt ist das bisher so erfolgreiche Geschäftsverhältnis nachhaltig gestört. Denn ab diesem Zeitpunkt verursacht der säumige Kunde einiges an Kosten und ebenso viel Aufwand. Hier ist es wichtig einen Partner an der Seite zu haben, der sich von der Mahnung bis hin zur Vollstreckung um die Angelegenheit kümmern kann. Der externe Partner übernimmt das gesamte Forderungsmanagement, und im Fall der Fälle auch die Verfahren für das Inkasso. Das spart Dir Zeit und Kosten, und Du kannst Dich um viel wichtigere Dinge kümmern!

Wie werden ausstehende Forderungen korrekt behandelt?

In Deutschland ist das Verfahren für die korrekte Mahnung, sowie für das Inkasso sehr streng geregelt. Am Anfang steht die Erinnerung an eine fällige Zahlung. In der Regel übernehmen diesen Teil die Unternehmen. Oftmals haben die Kunden einfach vergessen zu zahlen. Mit der Hilfe einer fristgerecht zugestellten Erinnerung, zusammen mit dem Hinweis auf das anhängige Mahnverfahren bei Nichtzahlung, erfüllst Du als Unternehmer Deine individuelle Pflicht und räumst dem Kunden die Chance auf Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen ein. Unter Umständen kannst Du hierfür eine Bearbeitungsgebühr verlangen. Nähere Informationen hierzu kann Dir Dein Anwalt geben. Ist die Erinnerung nicht erfolgreich, der Kunde zahlt also nicht, wird es deutlich komplizierter. Hier wird eine ordentliche Mahnung fällig, die mit Kosten für Dich und für den Kunden verbunden ist. Ab diesem Zeitpunkt solltest Du Dir überlegen, ob es nicht sinnvoll ist, diese Prozesse aus Deinem Unternehmen auszulagern. Denn sollte der Kunde auch jetzt nicht zahlen, musst Du ein gerichtliches Mahnverfahren anstreben. Nur so kommst Du an Dein Geld, so bedauerlich das auch ist. Ein gerichtliches Mahnverfahren hat in Deutschland hohe Hürden, und Du solltest einen Anwalt damit betrauen, um ein hohes Maß an Rechtssicherheit zu erhalten. Unser Service bietet Dir deswegen ein standardisiertes Verfahren, mit dessen Hilfe Du Dein Geld zügig bekommst und die Risiken komplett auf uns abgewälzt werden. Der Service ist und bleibt für Dich kostenfrei! Als Unternehmer zahlst Du keinen Cent, und bekommst Dein Geld umgehend auf Dein Unternehmenskonto überweisen. Du kannst unseren Service direkt kostenlos testen und ausprobieren.

Von der Erinnerung bis zur Vollstreckung – So läuft ein korrektes Verfahren ab:

1. Erinnerung – Aufwand für den Unternehmer und kann gegenüber Verbrauchern nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden werden. Gegenüber gewerblichen Kunden können andere Konditionen gelten, welche allerdings vertraglich vereinbart werden müssen.

2. Mahnung – Aufwand für den Unternehmer und kann gegenüber Verbrauchern mit geringen Gebühren verbunden werden. Das Mahnschreiben muss rechtssicher sein. Das macht eine Beratung durch einen Anwalt zwingend notwendig. Die Kosten hierfür trägt zum größten Teil der Unternehmer.

3. gerichtliches Mahnverfahren mit ordentlichem Mahnbescheid. Der Mahnbescheid wird dabei vom Gericht ausgestellt. Um den Mahnbescheid zu beantragen, sollte anwaltliche Hilfe genutzt werden. Die Kosten für den Vorgang müssen durch den Schuldner getragen werden. Es gibt keine Garantie auf Beendigung des Verzugs durch Zahlung der Forderung.

4. gerichtliches Klageverfahren mit Vollstreckungsbescheid – Sollte das gerichtliche Mahnschreiben nicht zum gewünschten Erfolg führen, dann kann eine Vollstreckung beantragt werden. So wird der Schuldner gezwungen die ausstehende Forderung inkl. anfallende Gebühren zu begleichen. Kann er dies nicht, so besteht das Risiko eines kompletten Forderungsausfalles.

Fazit: Vom ersten Mahnschreiben, bis hin zur Vollstreckung sind die Dienste eines professionellen Partners für das Forderungsmanagement für Unternehmer unverzichtbar.

Von der Mahnung bis zur Vollstreckung – Aufwand, den Du Dir sparen kannst!

Nach der Erinnerung und der Mahnung hat der Kunde noch ein wenig Zeit. Er zahlt jetzt zwar schon etwas mehr, aber richtig teuer ist es noch nicht geworden. Ist er allerdings weiterhin im Verzug und zahlt nicht, muss er deutlich tiefer in die Tasche greifen. Denn nun startet üblicherweise ein gerichtliches Mahnverfahren. Ein gerichtliches Mahnverfahren muss an einem ordentlichen Amtsgericht beantragt werden. Das Gericht prüft dabei nicht, ob die Summe gerechtfertigt erhoben wird. Du musst also beachten, dass ein gerichtliches Mahnverfahren vollkommen unabhängig von einem Klageverfahren zu sehen ist. Ein gerichtliches Klageverfahren über die Rechtmäßigkeit der Forderung kann ein gerichtliches Mahnverfahren allerdings hemmen, also aussetzen und auch obsolet machen. Das klingt alles sehr aufwändig und kompliziert. Ganz ehrlich: Das ist es auch! Als Unternehmer brauchst Du spätestens ab dem Zeitpunkt der Einleitung des Mahnverfahrens einen eigenen Anwalt, wenn Du die Forderung selbst eintreiben möchtest. Dieser hat auch die Möglichkeit die Vollstreckung einzuleiten. Diese wird oft durch ein gerichtliches Klageverfahren begleitet, in welchem der Kläger (Du) auf eine Vermögensauskunft besteht und seine Forderung unbedingt durchsetzen möchte. Ein gerichtliches Klageverfahren ist, ebenso wie ein Mahnverfahren, mit zusätzlichen Kosten verbunden. Denn der Anwalt möchte natürlich auch Geld für seine Tätigkeit sehen.

Du trägst die Verantwortung für Deine Forderungen, und auch die Kosten!

Wenn Du Dich für ein Eigenmanagement Deiner Forderungen entscheidest, dann übernimmst Du das volle Risiko. Du trägst vorerst nicht nur die Kosten für den Anwalt, sowie für die Kosten für Erinnerung, Mahnung und Vollstreckung. Auch das Risiko eines kompletten Ausfalls der Forderung wird in diesem Fall von Dir übernommen. Dass dieser Fall eintritt, kommt häufiger vor als man denken möchte. Dein Schuldner kann zahlungsunfähig werden und Insolvenz anmelden. In diesem Fall ist es sehr schwer eine ausstehende Summe in Gänze einzutreiben. Dazu kommen fortlaufende Kosten, beispielsweise für die Verwaltung. Jede ausständige Forderung verursacht in der Buchführung ein kleines Chaos, welches kontrolliert und gehandhabt werden muss. Für Unternehmen und Unternehmer ist das eine immense zusätzliche Belastung, die aber ganz einfach vermieden werden kann. Mit unserem Service können Unternehmer die Risiken einer ausgefallenen Zahlung effektiv auf einen professionellen Dienstleister auslagern. Wir zahlen die Forderung sofort aus und übernehmen alle weiteren Schritte. Der Clou daran ist, dass für unsere Kunden keine weiteren Kosten anfallen. Wir kümmern uns um das gesamte Forderungsmanagement und das Inkasso, während die Forderung aus der Sicht unserer Kunden beglichen ist. Den Service kann man auch erst einmal kostenlos testen und ausprobieren. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn durch den sofortigen Ausgleich des Zahlungsrückstandes durch uns bleiben die Zahlungsflüsse innerhalb des Unternehmens konstant.

Forderungs­management vom Profi lohnt sich für Unternehmen und gibt den Kunden mehr Sicherheit

Unternehmen für Forderungsmanagement haben häufig einen schlechten Ruf bei der Bevölkerung. Für unsere Kunden sind wir aber ebenso häufig die einzige Lösung. Denn ein gerichtliches Klagefahren, oder ein komplettes Mahnverfahren ist mit hohen Kosten verbunden. Ein professioneller Mahnbescheid bei Verzug durch den Schuldner benötigt einiges an Aufwand. Die Kosten steigen mit jedem Schritt des Verfahrens für ein korrektes Inkasso. Die hier entstehenden Aufwendungen übernehmen wir und sorgen dafür, dass der Weg über ein gerichtliches Klageverfahren für den erfolgreichen Einzug der Schulden durch Vollstreckung für Dich gar nicht in Betracht kommt. Wir verdienen unseren Anteil an den Gebühren, welche durch den säumigen Schuldner entrichtet werden müssen. Dabei sind wir fair, transparent und richten uns an die rechtlichen Vorgaben. Du brauchst also keine Sorgen haben, dass wir Deine Kunden mit zu hohen Kosten belasten! Die Kosten für den Mahnbescheid, die Mahnung bei Verzug und die Mahnschreiben sind sehr genau festgelegt und können von uns nur in sehr geringer Art und Weise beeinflusst werden. Nicht nur Dein Unternehmen kann sich auf uns verlassen, auch Deine Kunden sind bei uns in guten Händen! Unseren Service kannst Du zu jeder Zeit kostenlos testen und Dich so von unseren Leistungen überzeugen! Wusstest Du übrigens, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen sehr große Probleme mit Mahnschreiben und dem gesamten Inkasso-Verfahren haben? Die rechtlichen Fallstricke sind hier sehr hoch, und häufig geschehen vermeidbare Fehler. Mit unseren Leistungen sind Unternehmer aus allen Branchen auf der sicheren Seite und können sich darauf verlassen, dass der Verzug des Schuldners die eigene Liquidität nicht beeinträchtigen kann.

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